Trotz Wirtschaftskrise ist die Stadt Zürich unvermindert attraktiv. Aufgrund der Zuwanderung steigen die Immobilienpreise kontinuierlich. Die wenigen Wohnungen, die auf den Markt kommen, sind in der Regel sofort weg.
Der Ruf zur Erhaltung von günstigem Wohnraum ist gross, besonders seit Beginn des Wahlkampfes. In den letzten Jahren setzte die Stadt jedoch alles daran, auch für wohlhabende Schichten attraktiv zu sein. Beispielsweise mit Projekten wie Langstrasse PLUS.
Hat es die Stadt übertrieben mit der «Aufwertitis» und «Seefeldisierung»?
Soll überhaupt etwas gegen den Zustrom Wohlhabender gemacht werden?
Steigert der Ausbau des städtischen und genossenschaftlichen Anteils an Wohnungen nicht bloss den Preisdruck im nicht-regulierten Teil des Wohnungsmarkts?
Das sind die ersten Fragen, die wir hier im Wahlbistro diskutieren wollen.
62 Beiträge, die Debatte ist abgeschlossen.
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