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	<title>Kommentare für Wahlbistro</title>
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	<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch</link>
	<description>Das parteiunabhängige Diskussionsforum für politisch Interessierte</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2010 09:12:59 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Simon Schaltegger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-159</link>
		<dc:creator>Simon Schaltegger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:12:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wer sich nur etwas mit Fussball(-Stadien) befasst, weiss, dass das Letzigrund kein Fussballstadion ist - sondern ein typisches Produkt der öffentlichen Hand in der Stadt Zürich: Ein politischer Bau-Kompromiss &quot;Leichtathletik und Anderes&quot;. 

Dass sich dieses &quot;Weder Fisch noch Vogel&quot; zusätzlich noch als gefährlich mangelhaft herausstellt, muss die Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Nacht- und Nebel-Streich der Stadtzürcher Exekutive mit dem Erwerb des &quot;Stadion-Grundstücks&quot; bestätigen. 

Abgesehen vom finanziellen Abenteuer, in welches uns Steuerzahler der linksgrün-rote Stadtrat damit geschwind noch vor den Wahlen  stürzt, wird das künftige &quot;Fussballstadion&quot; mit Sicherheit wieder ein  solches politisches, funktional Kompromiss-geschleiftes Bauprodukt: Bereits hat man (den Verhinderern) signalisiert, dass es die Hochhausgrenze nicht übersteigen werde: Gute Nacht Fussball in Zürich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nur etwas mit Fussball(-Stadien) befasst, weiss, dass das Letzigrund kein Fussballstadion ist &#8211; sondern ein typisches Produkt der öffentlichen Hand in der Stadt Zürich: Ein politischer Bau-Kompromiss &#8220;Leichtathletik und Anderes&#8221;. </p>
<p>Dass sich dieses &#8220;Weder Fisch noch Vogel&#8221; zusätzlich noch als gefährlich mangelhaft herausstellt, muss die Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Nacht- und Nebel-Streich der Stadtzürcher Exekutive mit dem Erwerb des &#8220;Stadion-Grundstücks&#8221; bestätigen. </p>
<p>Abgesehen vom finanziellen Abenteuer, in welches uns Steuerzahler der linksgrün-rote Stadtrat damit geschwind noch vor den Wahlen  stürzt, wird das künftige &#8220;Fussballstadion&#8221; mit Sicherheit wieder ein  solches politisches, funktional Kompromiss-geschleiftes Bauprodukt: Bereits hat man (den Verhinderern) signalisiert, dass es die Hochhausgrenze nicht übersteigen werde: Gute Nacht Fussball in Zürich!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Heinz Wyssling</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-158</link>
		<dc:creator>Heinz Wyssling</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:35:34 +0000</pubDate>
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		<description>Zürich als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Schweiz braucht ganz einfach eine Sportstätte die der Grösse und Bedeutung der Stadt gerecht wird. Für die Schrebergärten ist ein Ersatz zu finden, was mit einer lösungsorientierten Haltung und weniger Ideologie - auch von den Betroffenen-, machbar und vernünftig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Schweiz braucht ganz einfach eine Sportstätte die der Grösse und Bedeutung der Stadt gerecht wird. Für die Schrebergärten ist ein Ersatz zu finden, was mit einer lösungsorientierten Haltung und weniger Ideologie &#8211; auch von den Betroffenen-, machbar und vernünftig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-157</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 02:27:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ K.Kuhn
Dieser Vorwurf: Maximum fordern... trifft genau auf Sie und die regierende SP zu. In einer kleinräumigen, übervölkerten Schweiz und einem, aus allen Nähten platzenden Zürich in Folge freizügiger Einwanderungspolitik hinterlässt man eine &quot;Bauruine Hardturm&quot; und will nun rücksichtslos Grüngebiete in Altstetten verbauen. Weise und vorausschauend ist dies sicher nicht, denn: Die Schweiz ist nun mal nicht Kanada! 
Die SP betreibt hiermit seit Beton- Elmar, wie viele andere Parteien auch, eine &quot;Wirtschaftspolitik der verbrannten Erde&quot; ohne Rücksicht auf kommende Generationen! Dies ist nun mal nicht nachhaltig und darf so nicht weiter gehen! Gottlob gibt es wachsame, kleine Parteien und das Volk, das auch noch ein Wörtchen mitreden darf, auch wenn dies dem &quot;linksgrünen&quot; Regierungskartell nicht passt! 
Mein Vorschlag ist ein Denkanstoss für eine vernünftige, platzschonende Gesamtlösung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ K.Kuhn<br />
Dieser Vorwurf: Maximum fordern&#8230; trifft genau auf Sie und die regierende SP zu. In einer kleinräumigen, übervölkerten Schweiz und einem, aus allen Nähten platzenden Zürich in Folge freizügiger Einwanderungspolitik hinterlässt man eine &#8220;Bauruine Hardturm&#8221; und will nun rücksichtslos Grüngebiete in Altstetten verbauen. Weise und vorausschauend ist dies sicher nicht, denn: Die Schweiz ist nun mal nicht Kanada!<br />
Die SP betreibt hiermit seit Beton- Elmar, wie viele andere Parteien auch, eine &#8220;Wirtschaftspolitik der verbrannten Erde&#8221; ohne Rücksicht auf kommende Generationen! Dies ist nun mal nicht nachhaltig und darf so nicht weiter gehen! Gottlob gibt es wachsame, kleine Parteien und das Volk, das auch noch ein Wörtchen mitreden darf, auch wenn dies dem &#8220;linksgrünen&#8221; Regierungskartell nicht passt!<br />
Mein Vorschlag ist ein Denkanstoss für eine vernünftige, platzschonende Gesamtlösung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Konrad Kuhn</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-156</link>
		<dc:creator>Konrad Kuhn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:26:16 +0000</pubDate>
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		<description>In der Tat ist hier der Platz etwas knapp, um zu erläutern, warum Duplex nicht möglich ist, bzw. kaum realisiert wird.

Wenn Sie mir nun aber die &quot;Arroganz der Herrschenden&quot; vorwerfen, dann ist das doch ein starkes Stück! Ich verurteile keineswegs ein Eingehen auf die BürgerInnen, gerade die SP hat ja in diesem Wahlkampf unter Verwendung der neuen Medien mit der Facebook-Plattform &quot;Was Zürich braucht&quot; erfolgreich und mit grossem Rücklauf gezeigt, dass sie ein echtes Ohr für die Anliegen der WählerInnen hat. 

Was aber zu kritisieren ist, ist eine billige Bauernfängerei, dies alles verspricht, was sie doch nicht halten kann. Nur die Stadt zu kritisieren und zu sagen, alle wären zufrieden, wenn man an der Macht sässe, empfinde ich als schlicht populistisch.

Prüfen Sie doch die Duplex-Arena im Rahmen Ihrer Parteien und machen Sie entsprechende politische Vorstösse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat ist hier der Platz etwas knapp, um zu erläutern, warum Duplex nicht möglich ist, bzw. kaum realisiert wird.</p>
<p>Wenn Sie mir nun aber die &#8220;Arroganz der Herrschenden&#8221; vorwerfen, dann ist das doch ein starkes Stück! Ich verurteile keineswegs ein Eingehen auf die BürgerInnen, gerade die SP hat ja in diesem Wahlkampf unter Verwendung der neuen Medien mit der Facebook-Plattform &#8220;Was Zürich braucht&#8221; erfolgreich und mit grossem Rücklauf gezeigt, dass sie ein echtes Ohr für die Anliegen der WählerInnen hat. </p>
<p>Was aber zu kritisieren ist, ist eine billige Bauernfängerei, dies alles verspricht, was sie doch nicht halten kann. Nur die Stadt zu kritisieren und zu sagen, alle wären zufrieden, wenn man an der Macht sässe, empfinde ich als schlicht populistisch.</p>
<p>Prüfen Sie doch die Duplex-Arena im Rahmen Ihrer Parteien und machen Sie entsprechende politische Vorstösse!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Samuel Dubno</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-155</link>
		<dc:creator>Samuel Dubno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:09:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239#comment-155</guid>
		<description>@Konrad Kuhn: Ich freue mich, dass auch Sie für eine Duplexarena sind und würde gerne einmal eine ausführliche und nicht oberflächliche Begründung hören, weshalb Duplex nicht möglich sein soll (dafür ist der Platz hier wohl zu knapp).

Ich vermisse, dass die grossen Parteien mit Regierungsverantwortung diese Frage bisher nicht ernsthaft und vertieft diskutiert haben und empfinde es als geradezu typische Arroganz der Herrschenden, wenn Sie uns unsere Kleinheit oder gar das Zusammengehen mit Bürgerinnen und Bürger, egal ob sie Schrebergärtner oder Fussballfans sind, vorwerfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Konrad Kuhn: Ich freue mich, dass auch Sie für eine Duplexarena sind und würde gerne einmal eine ausführliche und nicht oberflächliche Begründung hören, weshalb Duplex nicht möglich sein soll (dafür ist der Platz hier wohl zu knapp).</p>
<p>Ich vermisse, dass die grossen Parteien mit Regierungsverantwortung diese Frage bisher nicht ernsthaft und vertieft diskutiert haben und empfinde es als geradezu typische Arroganz der Herrschenden, wenn Sie uns unsere Kleinheit oder gar das Zusammengehen mit Bürgerinnen und Bürger, egal ob sie Schrebergärtner oder Fussballfans sind, vorwerfen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Konrad Kuhn</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-154</link>
		<dc:creator>Konrad Kuhn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:12:08 +0000</pubDate>
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		<description>zuerst einmal: Duplex wäre ideal und auch ich würde dies favorisieren, nur ist es kaum umsetzbar! 

@Samuel Dubno
natürlich ist das Letzigrund für den FCZ nicht perfekt, allerdings war es für diverse (auch hochkarätige) Fussballspiele gut genug. Zudem mag ich den Fussballclubs ja durchaus neue Stadien gönnen, nur fragt sich schon, woher denn all die Zuschauer kommen sollen. Selbst beim FCZ hat es ja eigentlich immer Platz.

@Walter Wobmann: es ist natürlich einfach, simpel das Maximum zu fordern, ganz nach dem Motto: die Mach- und Finanzierbarkeit interessiert nicht.

Bezeichnend sowohl bei GLP als auch bei SD ist ja, dass sie aufgrund ihrer Kleinheit weder Regierungsverantwortung übernehmen müssen, sich dafür lieber alle unterschiedlichen Gruppierungen (Schrebergärtner, GC-Fans) ins Boot zu holen versuchen und dabei Versprechungen machen, die schwierig zu halten sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zuerst einmal: Duplex wäre ideal und auch ich würde dies favorisieren, nur ist es kaum umsetzbar! </p>
<p>@Samuel Dubno<br />
natürlich ist das Letzigrund für den FCZ nicht perfekt, allerdings war es für diverse (auch hochkarätige) Fussballspiele gut genug. Zudem mag ich den Fussballclubs ja durchaus neue Stadien gönnen, nur fragt sich schon, woher denn all die Zuschauer kommen sollen. Selbst beim FCZ hat es ja eigentlich immer Platz.</p>
<p>@Walter Wobmann: es ist natürlich einfach, simpel das Maximum zu fordern, ganz nach dem Motto: die Mach- und Finanzierbarkeit interessiert nicht.</p>
<p>Bezeichnend sowohl bei GLP als auch bei SD ist ja, dass sie aufgrund ihrer Kleinheit weder Regierungsverantwortung übernehmen müssen, sich dafür lieber alle unterschiedlichen Gruppierungen (Schrebergärtner, GC-Fans) ins Boot zu holen versuchen und dabei Versprechungen machen, die schwierig zu halten sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-153</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 03:12:53 +0000</pubDate>
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		<description>@K.Kuhn

Die wirklichen Rücktrittsmotive von Ledergerber und auch Martelli waren das Prestigeobjekt Hardturmstadion (Fünfeck). Das Scheitern dieses Projekts bedeutete für beide Protagonisten des Wachstums einen Gesichtsverlust. 

Bis anhin wollten sich die meisten Stapis ein Baudenkmal setzen. Beton-Elmar konnte sich diesen Wunsch nicht erfüllen; sein Rücktritt war die logische Folge. Seine Familie war nur der &quot;Vorwand&quot;.

Wenn Sie meinen obigen Beitrag richtig gelesen hätten, würden Sie erkennen, dass mein Lösungsvorschlag 4 Fliegen auf einen Schlag brächte: Interessenwahrung der Schrebergärtner, haushälterischer Umgang mit Land (Duplex Anlage im Hardturm) und Interessenwahrung der GC/ FCZ (Fussballfans) und der ZSC (Eishockeyfans). Diese Kombination vermisse ich bei Ihnen. 

Ich hoffe, dass die jetzige favorisierte Landverschwendungslösung von Stadtrat und NZZ beim Volk keine Chance hat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@K.Kuhn</p>
<p>Die wirklichen Rücktrittsmotive von Ledergerber und auch Martelli waren das Prestigeobjekt Hardturmstadion (Fünfeck). Das Scheitern dieses Projekts bedeutete für beide Protagonisten des Wachstums einen Gesichtsverlust. </p>
<p>Bis anhin wollten sich die meisten Stapis ein Baudenkmal setzen. Beton-Elmar konnte sich diesen Wunsch nicht erfüllen; sein Rücktritt war die logische Folge. Seine Familie war nur der &#8220;Vorwand&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie meinen obigen Beitrag richtig gelesen hätten, würden Sie erkennen, dass mein Lösungsvorschlag 4 Fliegen auf einen Schlag brächte: Interessenwahrung der Schrebergärtner, haushälterischer Umgang mit Land (Duplex Anlage im Hardturm) und Interessenwahrung der GC/ FCZ (Fussballfans) und der ZSC (Eishockeyfans). Diese Kombination vermisse ich bei Ihnen. </p>
<p>Ich hoffe, dass die jetzige favorisierte Landverschwendungslösung von Stadtrat und NZZ beim Volk keine Chance hat!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Samuel Dubno</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-152</link>
		<dc:creator>Samuel Dubno</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:48:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Konrad Kuhn

Welches wäre dann das erste Fussballstadion? Sie meinen doch nicht etwa den Letzigrund. Das ist ein Leichtathletikstadion, das für Trainings und ein jährliches Meeting genutzt wird. 

Wenn man also für den LCZ ein Stadion bauen kann, dann wohl hoffentlich auch für GC, den FCZ und den ZSC.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Konrad Kuhn</p>
<p>Welches wäre dann das erste Fussballstadion? Sie meinen doch nicht etwa den Letzigrund. Das ist ein Leichtathletikstadion, das für Trainings und ein jährliches Meeting genutzt wird. </p>
<p>Wenn man also für den LCZ ein Stadion bauen kann, dann wohl hoffentlich auch für GC, den FCZ und den ZSC.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Konrad Kuhn</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-151</link>
		<dc:creator>Konrad Kuhn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239#comment-151</guid>
		<description>Ein interessantes Thema, das das Wahlbistro hier aufnimmt, weil es sich nicht einfach entlang der eingefahrenen Parteilinien diskutieren lässt.

Also: ein zweites Fussballstadion braucht es meines Erachtens nicht, dafür fehlen schlicht die Zuschauer bei normalen Qualifikationsspielen. Anders sieht es beim ZSC aus: das Hallenstadion wird zu viel für anderes benutzt, als dass der Club vernünftig spielen könnte. Er braucht daher ein gutes Stadion, das ökologisch sinnvoll funktioniert und mit dem ÖV erschlossen ist. Dies alles ist in Altstetten gegeben.

@Wobmann: Stapi Ledergerber ist keineswegs wegen dem Stadion zurückgetreten, sondern, um nach 7 Jahren Amt wieder Zeit für seine Familie zu haben. Zudem ist es höchst fragwürdig, dass Herr Wobmann die Anliegen von ein paar Hundert Schrebergärtnern höher gewichtet als diejenigen von Tausenden von Hockeyfans eines erfolgreichen Zürcher Clubs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Thema, das das Wahlbistro hier aufnimmt, weil es sich nicht einfach entlang der eingefahrenen Parteilinien diskutieren lässt.</p>
<p>Also: ein zweites Fussballstadion braucht es meines Erachtens nicht, dafür fehlen schlicht die Zuschauer bei normalen Qualifikationsspielen. Anders sieht es beim ZSC aus: das Hallenstadion wird zu viel für anderes benutzt, als dass der Club vernünftig spielen könnte. Er braucht daher ein gutes Stadion, das ökologisch sinnvoll funktioniert und mit dem ÖV erschlossen ist. Dies alles ist in Altstetten gegeben.</p>
<p>@Wobmann: Stapi Ledergerber ist keineswegs wegen dem Stadion zurückgetreten, sondern, um nach 7 Jahren Amt wieder Zeit für seine Familie zu haben. Zudem ist es höchst fragwürdig, dass Herr Wobmann die Anliegen von ein paar Hundert Schrebergärtnern höher gewichtet als diejenigen von Tausenden von Hockeyfans eines erfolgreichen Zürcher Clubs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Kurt Steuble</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-150</link>
		<dc:creator>Kurt Steuble</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Lösung jeder Einzelne auch bevorzugen mag - sie wird nicht realisiert werden: 
Es gibt in der Stadt Zürich (und nicht nur da) keinen wirklichen politischen Leadership, der die Sportstättenpolitik wirklich zu Ende führen würde, denn es sind damit keine Meriten zu verdienen: Das Ding liegt im Graben, und jede Realisierung hat einen Zeithorizont, der über die eigene Wahl-Perspektive hinaus geht. Und die Einspracheflut ist ja das einzig Garantierte. 

Die Zürcher kriegen mit der Havarie im Letzigrund genau das präsentiert, was sie verdienen: 
Zwei Zürcher Fussballclubs, die kein Stadion haben und einen Eishockeyclub, der in einer Plüschatmosphäre irgendwo unten auf Eis Hockey spielt - wenn dann nix anderes Besseres ansteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Lösung jeder Einzelne auch bevorzugen mag &#8211; sie wird nicht realisiert werden:<br />
Es gibt in der Stadt Zürich (und nicht nur da) keinen wirklichen politischen Leadership, der die Sportstättenpolitik wirklich zu Ende führen würde, denn es sind damit keine Meriten zu verdienen: Das Ding liegt im Graben, und jede Realisierung hat einen Zeithorizont, der über die eigene Wahl-Perspektive hinaus geht. Und die Einspracheflut ist ja das einzig Garantierte. </p>
<p>Die Zürcher kriegen mit der Havarie im Letzigrund genau das präsentiert, was sie verdienen:<br />
Zwei Zürcher Fussballclubs, die kein Stadion haben und einen Eishockeyclub, der in einer Plüschatmosphäre irgendwo unten auf Eis Hockey spielt &#8211; wenn dann nix anderes Besseres ansteht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Samuel Dubno</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-149</link>
		<dc:creator>Samuel Dubno</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:57:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239#comment-149</guid>
		<description>Es geht nicht um Schuld, sondern um die Frage, wann die Spitzensportvereine endlich passende Stadien erhalten. 

Die Duplexarena ist die ideale Lösung. 

Nur eine Baustelle, einen Parkplatz, ein Sicherheitskonzept und vor allem einen politisch-juristischen Spiessrutenlauf bis zur Realisierung. Es ist zudem sicher günstiger, eine statt zwei Baustellen zu betreiben. Die Duplexlösung geniesst zudem viel Wohlwollen in der Bevölkerung.

Die Argumente des Stadtrats und der NZZ überzeugen nicht. Weshalb soll an einem Ort, wo zwei Hochhäuser und ein Fussballstadion geplant waren, nicht Platz für ein Eishockeystadion sein, wenn die Hochhäuser wegfallen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht um Schuld, sondern um die Frage, wann die Spitzensportvereine endlich passende Stadien erhalten. </p>
<p>Die Duplexarena ist die ideale Lösung. </p>
<p>Nur eine Baustelle, einen Parkplatz, ein Sicherheitskonzept und vor allem einen politisch-juristischen Spiessrutenlauf bis zur Realisierung. Es ist zudem sicher günstiger, eine statt zwei Baustellen zu betreiben. Die Duplexlösung geniesst zudem viel Wohlwollen in der Bevölkerung.</p>
<p>Die Argumente des Stadtrats und der NZZ überzeugen nicht. Weshalb soll an einem Ort, wo zwei Hochhäuser und ein Fussballstadion geplant waren, nicht Platz für ein Eishockeystadion sein, wenn die Hochhäuser wegfallen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zürcher Stadion-Misere von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239&#038;cpage=1#comment-148</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:18:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=239#comment-148</guid>
		<description>Schuld sind, wie früher beim HB-Südwest, beim Flughafen, bei der Kongresshausvorlage, bei den eintönigen Parks in Zürich- Nord und der sterilen &quot;Weihnachtsbeleuchtung&quot; an der Bahnhofstrasse, grössenwahnsinnige Investoren, Politiker und Architekten, welche ihre exzentrischen Manien und pseudo- avantgardistischen Flausen auf Kosten der Allgemeinheit ausleben! 

Sie alle sind vom Metropolenfimmel angesteckt. Sogar ein Stadtpräsident musste deswegen (gottlob) zurücktreten.

Hier wäre endlich etwas mehr Bescheidenheit angesagt: Windschutz beim Letzigrundstadion (übrigens ein erfolgreiches SD- Anliegen); evtl. auch erneute bauliche Anpassungen im Hallenstadion Oerlikon, oder aber eine Duplex- Anlage im Hardturm-Areal, welche platzsparend ist und Synergien nutzt.

Auf keinen Fall aber sollten die Schrebergärten in Altstetten zerstört und weiteres Land mit einem zusätzlichen Eishockeystadion zugepflastert werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schuld sind, wie früher beim HB-Südwest, beim Flughafen, bei der Kongresshausvorlage, bei den eintönigen Parks in Zürich- Nord und der sterilen &#8220;Weihnachtsbeleuchtung&#8221; an der Bahnhofstrasse, grössenwahnsinnige Investoren, Politiker und Architekten, welche ihre exzentrischen Manien und pseudo- avantgardistischen Flausen auf Kosten der Allgemeinheit ausleben! </p>
<p>Sie alle sind vom Metropolenfimmel angesteckt. Sogar ein Stadtpräsident musste deswegen (gottlob) zurücktreten.</p>
<p>Hier wäre endlich etwas mehr Bescheidenheit angesagt: Windschutz beim Letzigrundstadion (übrigens ein erfolgreiches SD- Anliegen); evtl. auch erneute bauliche Anpassungen im Hallenstadion Oerlikon, oder aber eine Duplex- Anlage im Hardturm-Areal, welche platzsparend ist und Synergien nutzt.</p>
<p>Auf keinen Fall aber sollten die Schrebergärten in Altstetten zerstört und weiteres Land mit einem zusätzlichen Eishockeystadion zugepflastert werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zuwanderung der Deutschen und zur Zukunft der Personenfreizügigkeit von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-147</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 03:36:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199#comment-147</guid>
		<description>@Kurt Steuble

Globalisierung beutet immer einheimische Bauern aus, egal wo! In &quot;reichen&quot; Ländern kann mans höchstens etwas besser abfedern! Darum bin ich klar für Protektionismus (Zölle), um kleine und mittlere Bauern zu erhalten! 

Jede Nation, egal ob arm oder reich hat das Recht, sich vor diesen nicht nachhaltigen Trends (Vermonokulturisierung) zu schützen! Hingegen Agrarexport-Subventionen, welche im Absatzland gesunde, dezentrale Versorgungsstrukturen zerstören, sollten nicht mehr erlaubt sein!

Im Weiteren wäre es an der Zeit, auch die Einwanderungsfragen, welche sehr wohl mit Raumplanungsfragen (zunehmende Ueberbauung von Grünflächen) im Zusammenhang stehen, einzubeziehen und somit die Zukunft ganzheitlicher anzugehen, statt alles einfach der &quot;Diktatur der unsichtbaren Hand&quot; zu überlassen (laisser faire)!

Uebrigens: Gratulation für Ihre gleichfalls Zugehörigkeit zu den Vegetariern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kurt Steuble</p>
<p>Globalisierung beutet immer einheimische Bauern aus, egal wo! In &#8220;reichen&#8221; Ländern kann mans höchstens etwas besser abfedern! Darum bin ich klar für Protektionismus (Zölle), um kleine und mittlere Bauern zu erhalten! </p>
<p>Jede Nation, egal ob arm oder reich hat das Recht, sich vor diesen nicht nachhaltigen Trends (Vermonokulturisierung) zu schützen! Hingegen Agrarexport-Subventionen, welche im Absatzland gesunde, dezentrale Versorgungsstrukturen zerstören, sollten nicht mehr erlaubt sein!</p>
<p>Im Weiteren wäre es an der Zeit, auch die Einwanderungsfragen, welche sehr wohl mit Raumplanungsfragen (zunehmende Ueberbauung von Grünflächen) im Zusammenhang stehen, einzubeziehen und somit die Zukunft ganzheitlicher anzugehen, statt alles einfach der &#8220;Diktatur der unsichtbaren Hand&#8221; zu überlassen (laisser faire)!</p>
<p>Uebrigens: Gratulation für Ihre gleichfalls Zugehörigkeit zu den Vegetariern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sicherheit und Polizei von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214&#038;cpage=1#comment-146</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 01:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214#comment-146</guid>
		<description>@J.Hagger

Ich kann Ihre ultraliberalistische Sicht nicht teilen. In jedem Staatswesen gibt es Verbote und Regeln, sonst würden wir in Anarchie versinken. Die Frage ist, wieviel Regelung? 

Auf der Zuschauertribüne konnte ich die Debatte über die neue Polizeiverordnung verfolgen. Dort wurde Frau Maurers &quot;überfrachtete Vorlage&quot; von FDP, SVP, GP und AL bekämpft und mit Mündigkeit und Eigenverantwortung der Bürger begründet. 

Das mag ja wohl für die Leute im Rat unten zutreffen, jedoch keinesfalls für Fremde mit anderem Rechtsverständnis! 

Gerade von FDP-Kreisen werden immer mehr solcher Leute in die Schweiz geholt (zum Lohndumping). Die FDP verschliesst ihre Augen vor der Tatsache, dass viele Fremde kein so eigenverantwortliches und gesamtverantwortliches Verhalten an den Tag legen. Da brauchts jetzt halt Regeln, die vorher unnötig waren! 

Fazit: Vorher gut überlegen, wieviel und wen man ins Land reinlässt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@J.Hagger</p>
<p>Ich kann Ihre ultraliberalistische Sicht nicht teilen. In jedem Staatswesen gibt es Verbote und Regeln, sonst würden wir in Anarchie versinken. Die Frage ist, wieviel Regelung? </p>
<p>Auf der Zuschauertribüne konnte ich die Debatte über die neue Polizeiverordnung verfolgen. Dort wurde Frau Maurers &#8220;überfrachtete Vorlage&#8221; von FDP, SVP, GP und AL bekämpft und mit Mündigkeit und Eigenverantwortung der Bürger begründet. </p>
<p>Das mag ja wohl für die Leute im Rat unten zutreffen, jedoch keinesfalls für Fremde mit anderem Rechtsverständnis! </p>
<p>Gerade von FDP-Kreisen werden immer mehr solcher Leute in die Schweiz geholt (zum Lohndumping). Die FDP verschliesst ihre Augen vor der Tatsache, dass viele Fremde kein so eigenverantwortliches und gesamtverantwortliches Verhalten an den Tag legen. Da brauchts jetzt halt Regeln, die vorher unnötig waren! </p>
<p>Fazit: Vorher gut überlegen, wieviel und wen man ins Land reinlässt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sicherheit und Polizei von Joachim Hagger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214&#038;cpage=1#comment-145</link>
		<dc:creator>Joachim Hagger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:00:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214#comment-145</guid>
		<description>@Walter Wobmann

Ich finde Verbote die falsche Reaktion, denn sie greifen in der Wirkung zu kurz und sind praktisch nicht durchsetzbar. Z.B. Botellóns: Bis ein solches Verbot in Kraft wäre, ist der Modespuk bereits längst vorbei. 

Zudem: Ab wie vielen Personen, welche sich gemeinsam besaufen, wollen Sie eingreifen? 3? 20? 200? Und wollen Sie alle verhaften? (Übrigens: Besäufnisse gab es schon in meiner Jugendzeit. Dort hiessen sie noch Discoabende, Studentenverbindungen, Militärdienst, Waldfest etc.)

Was wir brauchen ist die Übernahme von Verantwortung für ihr tun oder wegschauen. Zum Beispiel sind Fussballclubs erst bereit, sich der Krawallproblematik anzunehmen, seit sie mehr und mehr Sicherheitskosten übernehmen müssen.

Am besten funktionieren solche Dinge tatsächlich über das Portemonnaie: Wer öffentliche Güter übermässig nutzt, soll ein Teil der Kosten übernehmen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Walter Wobmann</p>
<p>Ich finde Verbote die falsche Reaktion, denn sie greifen in der Wirkung zu kurz und sind praktisch nicht durchsetzbar. Z.B. Botellóns: Bis ein solches Verbot in Kraft wäre, ist der Modespuk bereits längst vorbei. </p>
<p>Zudem: Ab wie vielen Personen, welche sich gemeinsam besaufen, wollen Sie eingreifen? 3? 20? 200? Und wollen Sie alle verhaften? (Übrigens: Besäufnisse gab es schon in meiner Jugendzeit. Dort hiessen sie noch Discoabende, Studentenverbindungen, Militärdienst, Waldfest etc.)</p>
<p>Was wir brauchen ist die Übernahme von Verantwortung für ihr tun oder wegschauen. Zum Beispiel sind Fussballclubs erst bereit, sich der Krawallproblematik anzunehmen, seit sie mehr und mehr Sicherheitskosten übernehmen müssen.</p>
<p>Am besten funktionieren solche Dinge tatsächlich über das Portemonnaie: Wer öffentliche Güter übermässig nutzt, soll ein Teil der Kosten übernehmen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zuwanderung der Deutschen und zur Zukunft der Personenfreizügigkeit von Kurt Steuble</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-144</link>
		<dc:creator>Kurt Steuble</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:43:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199#comment-144</guid>
		<description>@Walter Wobmann

Ich weiss nicht, ob meine Argumente gut sind. Auf jeden Fall sind sie nicht so originell wie Ihre. Einwanderungsstopp zu Gunsten einer einheimischen Kleinlandwirtschaft - das ist wirklich kühn gedacht. Die Ernährungssouveränität düfte wohl eher für jene Länder zu stipulieren sein, in welchen Globalisierung nicht zuletzt Ausbeutung der einheimischen Bauern bedeutet. 

Raumplanungsfragen wiederum haben nun wirklich herzlich wenig mit Einwanderung zu tun - sie werden auch kaum je nach dieser Massgabe angegangen, sondern stehen ganz unabhängig davon im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen und Landschaftsschutz. 

P.S.  Ich bin übrigens seit vielen Jahren Vegetarier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Walter Wobmann</p>
<p>Ich weiss nicht, ob meine Argumente gut sind. Auf jeden Fall sind sie nicht so originell wie Ihre. Einwanderungsstopp zu Gunsten einer einheimischen Kleinlandwirtschaft &#8211; das ist wirklich kühn gedacht. Die Ernährungssouveränität düfte wohl eher für jene Länder zu stipulieren sein, in welchen Globalisierung nicht zuletzt Ausbeutung der einheimischen Bauern bedeutet. </p>
<p>Raumplanungsfragen wiederum haben nun wirklich herzlich wenig mit Einwanderung zu tun &#8211; sie werden auch kaum je nach dieser Massgabe angegangen, sondern stehen ganz unabhängig davon im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen und Landschaftsschutz. </p>
<p>P.S.  Ich bin übrigens seit vielen Jahren Vegetarier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sicherheit und Polizei von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214&#038;cpage=1#comment-143</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 02:51:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214#comment-143</guid>
		<description>@ Joachim Hagger

Viele von Ihnen genannte Massnahmen könnte ich auch unterschreiben, jedoch nicht die Sichtweise, dass Fussballclub, 1.Mai und Botellon auf gleichem Niveau abgehandelt werden können. 

Beim Fussballclub kann man gegen Hooligans vorgehen (z.B. Stadionverbot), jedoch nicht wegen diesen das Fussballspiel verbieten. Beim 1.Mai ist es ähnlich: Das Recht auf Versammlungsfreiheit, Art.22 BV (friedliche Kundgebungen) muss gewährleistet bleiben, was die Gewerkschaften auch tun. 

Gegen Zerstörungsorgien (schwarzer Block) muss hingegen hart vorgegangen werden, um eben die Mehrheit der Anständigen zu schützen.

Ich sehe jedoch keinen vernünftigen Grund, sinnlose und gesellschaftszersetzende Massen-Besäufnis-Veranstaltungen (Botellons) zu bewilligen, für die es kein &quot;Menschenrecht&quot; gibt! Der Schutz der Bevölkerung vor solchem Unsinn liegt hier eindeutig höher! Darum: Botellons verbieten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Joachim Hagger</p>
<p>Viele von Ihnen genannte Massnahmen könnte ich auch unterschreiben, jedoch nicht die Sichtweise, dass Fussballclub, 1.Mai und Botellon auf gleichem Niveau abgehandelt werden können. </p>
<p>Beim Fussballclub kann man gegen Hooligans vorgehen (z.B. Stadionverbot), jedoch nicht wegen diesen das Fussballspiel verbieten. Beim 1.Mai ist es ähnlich: Das Recht auf Versammlungsfreiheit, Art.22 BV (friedliche Kundgebungen) muss gewährleistet bleiben, was die Gewerkschaften auch tun. </p>
<p>Gegen Zerstörungsorgien (schwarzer Block) muss hingegen hart vorgegangen werden, um eben die Mehrheit der Anständigen zu schützen.</p>
<p>Ich sehe jedoch keinen vernünftigen Grund, sinnlose und gesellschaftszersetzende Massen-Besäufnis-Veranstaltungen (Botellons) zu bewilligen, für die es kein &#8220;Menschenrecht&#8221; gibt! Der Schutz der Bevölkerung vor solchem Unsinn liegt hier eindeutig höher! Darum: Botellons verbieten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zuwanderung der Deutschen und zur Zukunft der Personenfreizügigkeit von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-142</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 01:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199#comment-142</guid>
		<description>@Kurt Steuble

Gute Argumente sind bei Ihnen wohl eher eine Rarheit, dass sie so argumentieren müssen. Ernährungssouveränität wird auch von UNO-Organisationen wie IAASTD postuliert, die einen Paradigmenwechsel weg von der industriellen Landwirtschaft hin zur lokalen, auf Eigenversorgung basierenden Kleinlandwirtschaft will, die eben nachhaltiger ist, als Monokulturen im Besitz von Agrokonzernen auf Basis von &quot;Agrarfreihandel&quot;. 
Siehe: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=3258. 

Auch unsere Regierung scheint (wie Sie) dies nicht einsehen zu wollen und glaubt immer noch weltfremd an (EU-)Freihandelsverträge.

Unsere Ernährungsgewohnheiten werden sich Richtung Vegetarismus entwickeln müssen, ebenso die Produktionsweise unserer Landwirtschaft. Mit einem Einwanderungsstopp und restriktiverer Raumplanung zum Schutz unserer einheimischen Landwirtschaft könnten wir näher an das oben genannte Ziel kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kurt Steuble</p>
<p>Gute Argumente sind bei Ihnen wohl eher eine Rarheit, dass sie so argumentieren müssen. Ernährungssouveränität wird auch von UNO-Organisationen wie IAASTD postuliert, die einen Paradigmenwechsel weg von der industriellen Landwirtschaft hin zur lokalen, auf Eigenversorgung basierenden Kleinlandwirtschaft will, die eben nachhaltiger ist, als Monokulturen im Besitz von Agrokonzernen auf Basis von &#8220;Agrarfreihandel&#8221;.<br />
Siehe: <a href="http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=3258" rel="nofollow">http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=3258</a>. </p>
<p>Auch unsere Regierung scheint (wie Sie) dies nicht einsehen zu wollen und glaubt immer noch weltfremd an (EU-)Freihandelsverträge.</p>
<p>Unsere Ernährungsgewohnheiten werden sich Richtung Vegetarismus entwickeln müssen, ebenso die Produktionsweise unserer Landwirtschaft. Mit einem Einwanderungsstopp und restriktiverer Raumplanung zum Schutz unserer einheimischen Landwirtschaft könnten wir näher an das oben genannte Ziel kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Jacqueline Badran</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-141</link>
		<dc:creator>Jacqueline Badran</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 15:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-141</guid>
		<description>Genau - zurück zum Thema.

Habe ja in meinen ersten Voten  geschrieben, dass die Probleme der KMU branchenabhängig sind. Ebenfalls habe ich betont, dass kaum Regulierungen und Bürokratie (ausser Nutzung öffentlicher Raum und gewisse Baubestimmungen) auf städtischer Ebene anfallen. 

Moniert man die zunehmende Bürokratie (von der ich nichts merke), dann sollte man doch einsehen, dass die Mehrheiten auf Kantons- und Bundesbene ganz klar bürgerlich sind. 

Mir stinkts nämlich ganz gewaltig, dass Bürokratie dauern den Linken zugeschoben wird; ich gebe aber jederzeit gerne zu, dass die Linke klar auch dazu beiträgt.


@Joachim Hagger 

Bitte machen Sie doch einmal ein paar Beispiele, wo die Bürokratie zugenommen hat (inkl. städtischer Beispiele).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau &#8211; zurück zum Thema.</p>
<p>Habe ja in meinen ersten Voten  geschrieben, dass die Probleme der KMU branchenabhängig sind. Ebenfalls habe ich betont, dass kaum Regulierungen und Bürokratie (ausser Nutzung öffentlicher Raum und gewisse Baubestimmungen) auf städtischer Ebene anfallen. </p>
<p>Moniert man die zunehmende Bürokratie (von der ich nichts merke), dann sollte man doch einsehen, dass die Mehrheiten auf Kantons- und Bundesbene ganz klar bürgerlich sind. </p>
<p>Mir stinkts nämlich ganz gewaltig, dass Bürokratie dauern den Linken zugeschoben wird; ich gebe aber jederzeit gerne zu, dass die Linke klar auch dazu beiträgt.</p>
<p>@Joachim Hagger </p>
<p>Bitte machen Sie doch einmal ein paar Beispiele, wo die Bürokratie zugenommen hat (inkl. städtischer Beispiele).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zuwanderung der Deutschen und zur Zukunft der Personenfreizügigkeit von Kurt Steuble</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-140</link>
		<dc:creator>Kurt Steuble</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:28:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199#comment-140</guid>
		<description>@Andreas Kyriacou

Ein Vorstoss zur automatischen Einbürgerung wäre interessant (den Bogen nicht überspannen und dafür ein Zeichen für Offenheit gegenüber realer Assimilation manifestieren). 


@Walter Wobmann

Ernährungssouveränität? Gratuliere. Das ist wengistens mal ein neues Schlagwort. Leider ist es wohl ziemlich weltfremd. Es sei denn, sie motivieren Ihre Verwandtschaft und Gefolgschaft, sofort mit der Anbauschlacht 2015 zu beginnen. Noch haben wir ein paar frei stehende Fussballfelder im Land.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Kyriacou</p>
<p>Ein Vorstoss zur automatischen Einbürgerung wäre interessant (den Bogen nicht überspannen und dafür ein Zeichen für Offenheit gegenüber realer Assimilation manifestieren). </p>
<p>@Walter Wobmann</p>
<p>Ernährungssouveränität? Gratuliere. Das ist wengistens mal ein neues Schlagwort. Leider ist es wohl ziemlich weltfremd. Es sei denn, sie motivieren Ihre Verwandtschaft und Gefolgschaft, sofort mit der Anbauschlacht 2015 zu beginnen. Noch haben wir ein paar frei stehende Fussballfelder im Land.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-139</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-139</guid>
		<description>@Joachim Hagger

Ich bin gleich doppelt einverstanden - sowohl mit der Aussage zur Heterogenität der KMU-Szene wie auch zum Vorschlag, auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen.

Ein Nachsatz aber zur Reglementierungsdichte und dem geforderten  Bürokratieabbau: Es hat in den letzten Jahren eine bedeutende Deregulierung eingesetzt, insbesondere für die Gastronomie und bei den Ladenöffnungszeiten.

Dennoch kann die öffentliche Hand zum Bürokratieabbau beitragen - mit elektronischen Schaltern: ich möchte Steuern, AHV- und MWST-Abrechnungen endlich online einsenden können. Allerdings würde ich dasselbe auch gerne bei meiner Pensionskasse tun können, auch die Privatwirtschaft besteht hier noch auf Papierkram.

Die Idee eines «One stop shops» für Firmengründungen begrüsse ich sehr - die Forderung steht seit Jahren im KMU-Papier der Grünen Zürich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Joachim Hagger</p>
<p>Ich bin gleich doppelt einverstanden &#8211; sowohl mit der Aussage zur Heterogenität der KMU-Szene wie auch zum Vorschlag, auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen.</p>
<p>Ein Nachsatz aber zur Reglementierungsdichte und dem geforderten  Bürokratieabbau: Es hat in den letzten Jahren eine bedeutende Deregulierung eingesetzt, insbesondere für die Gastronomie und bei den Ladenöffnungszeiten.</p>
<p>Dennoch kann die öffentliche Hand zum Bürokratieabbau beitragen &#8211; mit elektronischen Schaltern: ich möchte Steuern, AHV- und MWST-Abrechnungen endlich online einsenden können. Allerdings würde ich dasselbe auch gerne bei meiner Pensionskasse tun können, auch die Privatwirtschaft besteht hier noch auf Papierkram.</p>
<p>Die Idee eines «One stop shops» für Firmengründungen begrüsse ich sehr &#8211; die Forderung steht seit Jahren im KMU-Papier der Grünen Zürich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sicherheit und Polizei von Joachim Hagger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214&#038;cpage=1#comment-138</link>
		<dc:creator>Joachim Hagger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:02:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=214#comment-138</guid>
		<description>Massvolle Aufstockung des Polizeikorps: Ja, das braucht es - im Rahmen der Bevölkerungsentwicklung.

Besseres Alarm- und Aufgebotssystem: Ist unbedingt nötig.

Riesige Reservetruppe: Können wir uns sparen, wenn wir die anderen zwei Punkte befolgen.

Härter Durchgreifen: Nein, eher konsequenter und schneller.

Organisatoren mit in die Pflicht nehmen: Unbedingt. Ob es sich dabei um einen Fussballclub, 1.-Mai-Organisatoren oder Botellón-Aufrufer geht. Diese können zwar nicht für alles verantwortlich gemacht werden, aber sie sollen sich kooperativ zeigen, gegen die randalierenden Mitläufer alles Mögliche vorzukehren.

Internet-Pranger: Wenn es anders nicht mehr geht. Wichtiger ist jedoch, die Schuldigen aus der Anonymität zu holen.

Was es meines Erachtens auch noch braucht: Die Eltern von jugendlichen Randalierern in die Pflicht nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Massvolle Aufstockung des Polizeikorps: Ja, das braucht es &#8211; im Rahmen der Bevölkerungsentwicklung.</p>
<p>Besseres Alarm- und Aufgebotssystem: Ist unbedingt nötig.</p>
<p>Riesige Reservetruppe: Können wir uns sparen, wenn wir die anderen zwei Punkte befolgen.</p>
<p>Härter Durchgreifen: Nein, eher konsequenter und schneller.</p>
<p>Organisatoren mit in die Pflicht nehmen: Unbedingt. Ob es sich dabei um einen Fussballclub, 1.-Mai-Organisatoren oder Botellón-Aufrufer geht. Diese können zwar nicht für alles verantwortlich gemacht werden, aber sie sollen sich kooperativ zeigen, gegen die randalierenden Mitläufer alles Mögliche vorzukehren.</p>
<p>Internet-Pranger: Wenn es anders nicht mehr geht. Wichtiger ist jedoch, die Schuldigen aus der Anonymität zu holen.</p>
<p>Was es meines Erachtens auch noch braucht: Die Eltern von jugendlichen Randalierern in die Pflicht nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Joachim Hagger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-137</link>
		<dc:creator>Joachim Hagger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 22:11:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-137</guid>
		<description>Zurück zum ursprünglichen Thema:

Die Bedürfnisse und Probleme der verschiedenen KMU sind je nach Branche und Geschäft verschieden. Beim einen Betrieb können es sehr wohl die zwei Parkplätze sein, die in seiner Nähe verschwinden. Für den anderen ist es der Heizpilz oder der Lounge-Sessel im Aussenbereich, der nicht mehr zugelassen ist. Für den Dritten sind es die unsinnigen Reglementierungen der Ladenöffnungszeiten.

Tatsache ist doch, dass die Reglementierungsdichte immer mehr zunimmt und es daher für einen KMU komplizierter wird vorauszusehen, ob seine Investitionen in den Betrieb auch nachhaltig sind. Das schlimmste, was uns passieren kann, dass Unternehmer sich in der Stadt nicht mehr entfalten können oder wollen und damit Arbeitsplätze gefährdet werden. Bürokratieabbau ist sehr wohl ein Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück zum ursprünglichen Thema:</p>
<p>Die Bedürfnisse und Probleme der verschiedenen KMU sind je nach Branche und Geschäft verschieden. Beim einen Betrieb können es sehr wohl die zwei Parkplätze sein, die in seiner Nähe verschwinden. Für den anderen ist es der Heizpilz oder der Lounge-Sessel im Aussenbereich, der nicht mehr zugelassen ist. Für den Dritten sind es die unsinnigen Reglementierungen der Ladenöffnungszeiten.</p>
<p>Tatsache ist doch, dass die Reglementierungsdichte immer mehr zunimmt und es daher für einen KMU komplizierter wird vorauszusehen, ob seine Investitionen in den Betrieb auch nachhaltig sind. Das schlimmste, was uns passieren kann, dass Unternehmer sich in der Stadt nicht mehr entfalten können oder wollen und damit Arbeitsplätze gefährdet werden. Bürokratieabbau ist sehr wohl ein Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-136</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-136</guid>
		<description>@ Dominik Schönenberger

Das staatliche Währungsmonopol ist meines Wissens in allen Ländern (ausser Eurozone) verankert. Unaufhörliche Ausweitung d. Geldmenge ist ein Problem, speziell seit der UBS-&quot;Rettung&quot; und im Dollarraum (FED). Genau da besteht auch die Gefahr eines Zusammenbruchs der &quot;Welthandelwährung Dollar&quot;. Hätte längst durch eine neutrale Leitwährung ersetzt werden müssen!

Der grosse Teil der Geldschöpfung findet aber immer noch bei den Geschäftsbanken (Giralgeld) statt. Darum auch diese Finanzblasen. Die Lösung wäre eine Vollgeldreform, wie sie J.Huber in seinem Buch: Geldschöpfung in öffentlicher Hand vorschlug. Siehe auch www.monetative.org. 

Bezüglich Entscheidungsfreiheit habe ich eher den Eindruck, dass die Schweizer Regierung wie eine Tochterfirma der UBS agiert als umgekehrt. Auch die SNB und die Finma sind durch Ex-UBS Leute unterwandert. Darum endlich ausmisten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dominik Schönenberger</p>
<p>Das staatliche Währungsmonopol ist meines Wissens in allen Ländern (ausser Eurozone) verankert. Unaufhörliche Ausweitung d. Geldmenge ist ein Problem, speziell seit der UBS-&#8221;Rettung&#8221; und im Dollarraum (FED). Genau da besteht auch die Gefahr eines Zusammenbruchs der &#8220;Welthandelwährung Dollar&#8221;. Hätte längst durch eine neutrale Leitwährung ersetzt werden müssen!</p>
<p>Der grosse Teil der Geldschöpfung findet aber immer noch bei den Geschäftsbanken (Giralgeld) statt. Darum auch diese Finanzblasen. Die Lösung wäre eine Vollgeldreform, wie sie J.Huber in seinem Buch: Geldschöpfung in öffentlicher Hand vorschlug. Siehe auch <a href="http://www.monetative.org" rel="nofollow">http://www.monetative.org</a>. </p>
<p>Bezüglich Entscheidungsfreiheit habe ich eher den Eindruck, dass die Schweizer Regierung wie eine Tochterfirma der UBS agiert als umgekehrt. Auch die SNB und die Finma sind durch Ex-UBS Leute unterwandert. Darum endlich ausmisten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-135</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:11:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-135</guid>
		<description>Bitte entschuldigen Sie meine kurzgefasste Parole, welche deshalb aber nicht haltlos ist. Ich glaube, die bestehenden gravierenden Probleme führen zu ebenso gravierenden Einsichten, auch wenn sie in Ihren Augen als absolut erscheinen mögen.

Wenn Sie ein Geschichtsbuch öffnen, werden Sie zum gleichen Schluss kommen.

Wenn anstatt staatlichem Interventionismus nur zwei Grundregeln, Freiheit und Privateigentum, konsequent respektiert und geschützt würden, wäre folgendes vermieden worden: Parkplatzgezänk, Bankgeheimnis-Chaos, Gesundheitskosten-Exzess, Inflation, diverse Staatsbankrotte, 9/11, Irakkrieg, Nazis, etc etc etc. Habe ich recht oder habe ich recht?

Last but not least müssten wir dann auch fast keine Steuern zahlen und die einzelnen Bürger hätten genug Geld übrig, um sich in echter Solidarität zu üben, die definitionsgemäss freiwillig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte entschuldigen Sie meine kurzgefasste Parole, welche deshalb aber nicht haltlos ist. Ich glaube, die bestehenden gravierenden Probleme führen zu ebenso gravierenden Einsichten, auch wenn sie in Ihren Augen als absolut erscheinen mögen.</p>
<p>Wenn Sie ein Geschichtsbuch öffnen, werden Sie zum gleichen Schluss kommen.</p>
<p>Wenn anstatt staatlichem Interventionismus nur zwei Grundregeln, Freiheit und Privateigentum, konsequent respektiert und geschützt würden, wäre folgendes vermieden worden: Parkplatzgezänk, Bankgeheimnis-Chaos, Gesundheitskosten-Exzess, Inflation, diverse Staatsbankrotte, 9/11, Irakkrieg, Nazis, etc etc etc. Habe ich recht oder habe ich recht?</p>
<p>Last but not least müssten wir dann auch fast keine Steuern zahlen und die einzelnen Bürger hätten genug Geld übrig, um sich in echter Solidarität zu üben, die definitionsgemäss freiwillig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-134</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:17:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-134</guid>
		<description>@Dominik Schönenberger

&lt;i&gt;Schade, dass Sie kein Vertrauen in die Organisationsfähigkeit der Menschen haben. Sie glauben unbescheiden, ohne Politiker würde die Menschheit im Chaos versinken. Dabei ist es der Staat selber, der dauernd Probleme verursacht (Gesundheitssystem, Altervorsorge etc).&lt;/i&gt;

Das ist eine etwas gar eigenwillige Lesart meiner Reaktion auf Ihre herausgeschriene Parole «REGULIERUNG IST UNTAUGLICH.»

Sie ist in dieser Absolutheit untauglich und falsch.

Übrigens habe ich heute dem Jahresbericht des Präsidenten der Geschäftsvereinigung Limmatquai-Dörfli – ich bin dort seit Jahren Mitglied – entnommen, dass die Besucherfrequenzen am Limmatquai zunehmen. Wegen der vielen Parkplätze wird&#039;s wohl nicht sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dominik Schönenberger</p>
<p><i>Schade, dass Sie kein Vertrauen in die Organisationsfähigkeit der Menschen haben. Sie glauben unbescheiden, ohne Politiker würde die Menschheit im Chaos versinken. Dabei ist es der Staat selber, der dauernd Probleme verursacht (Gesundheitssystem, Altervorsorge etc).</i></p>
<p>Das ist eine etwas gar eigenwillige Lesart meiner Reaktion auf Ihre herausgeschriene Parole «REGULIERUNG IST UNTAUGLICH.»</p>
<p>Sie ist in dieser Absolutheit untauglich und falsch.</p>
<p>Übrigens habe ich heute dem Jahresbericht des Präsidenten der Geschäftsvereinigung Limmatquai-Dörfli – ich bin dort seit Jahren Mitglied – entnommen, dass die Besucherfrequenzen am Limmatquai zunehmen. Wegen der vielen Parkplätze wird&#8217;s wohl nicht sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-133</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:44:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-133</guid>
		<description>Mit Finanzregulierung meine ich die staatliche Monopolisierung und Preisfixierung des Geldes, die Aufhebung des Goldstandards und die unaufhörliche Ausweitung der Papiergeldmengen. Die Bilanzsumme der SNB ist im Jahr 2008 um 70% gestiegen.

Die heutigen Banken sind wegen der fraktionellen Geldschöpfung latent insolvent, und das ist staatlich gewollt. Jede andere Firma mit 2% Eigenkapital würde vom Richter liquidiert.

Von Dschungelkapitalismus kann keine Rede sein. Die heutigen Banken haben genauso wenig Entscheidungsfreiheit wie die SBB oder die Post. In den USA wird die Regulierung von den Banken selbst kontrolliert, zu ihren eigenen Gunsten.

Ich gehe mit Ihnen einig, dass staatliche Regulierung, wenn überhaupt, auf lokaler Ebene erfolgen sollte. Weniger auf nationaler Ebene, sondern noch lieber auf dem Level der Kantone und Gemeinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Finanzregulierung meine ich die staatliche Monopolisierung und Preisfixierung des Geldes, die Aufhebung des Goldstandards und die unaufhörliche Ausweitung der Papiergeldmengen. Die Bilanzsumme der SNB ist im Jahr 2008 um 70% gestiegen.</p>
<p>Die heutigen Banken sind wegen der fraktionellen Geldschöpfung latent insolvent, und das ist staatlich gewollt. Jede andere Firma mit 2% Eigenkapital würde vom Richter liquidiert.</p>
<p>Von Dschungelkapitalismus kann keine Rede sein. Die heutigen Banken haben genauso wenig Entscheidungsfreiheit wie die SBB oder die Post. In den USA wird die Regulierung von den Banken selbst kontrolliert, zu ihren eigenen Gunsten.</p>
<p>Ich gehe mit Ihnen einig, dass staatliche Regulierung, wenn überhaupt, auf lokaler Ebene erfolgen sollte. Weniger auf nationaler Ebene, sondern noch lieber auf dem Level der Kantone und Gemeinden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Walter Wobmann</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-132</link>
		<dc:creator>Walter Wobmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 04:05:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-132</guid>
		<description>@ Dominik Schönenberger

Falsch! Der Finanzsektor war nur bis zum Mauerfall stärker reguliert. Danach wurde er immer mehr dereguliert; unter der Ära Clinton wurden wichtige Regulierungen aufgehoben http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29235/1.html, http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1009/weltfinanzkrise/0002/index.html, die dann zu den verheerenden Auswüchsen der Finanzmarktkrise 2007/08 führten. 

Dies wegen zu wenig, nicht wegen zu viel Regulierung!! Die Schwächung der Nationalstaaten durch die laisser faire-WTO-Verträge brachte diesen Dschungelkapitalismus. Eine Wiederstärkung der Nationalstaaten durch Deglobalisierung würde der Fehlentwicklung („freier“ Kapitalverkehr, Güterverkehr, Personenverkehr) Einhalt gebieten und einer kleinräumigen u. nachhaltigen Wirtschaftordnung wieder den Weg öffnen. 

National, dezentral, lokal hat nun wieder Zukunft!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dominik Schönenberger</p>
<p>Falsch! Der Finanzsektor war nur bis zum Mauerfall stärker reguliert. Danach wurde er immer mehr dereguliert; unter der Ära Clinton wurden wichtige Regulierungen aufgehoben <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29235/1.html" rel="nofollow">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29235/1.html</a>, <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1009/weltfinanzkrise/0002/index.html" rel="nofollow">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1009/weltfinanzkrise/0002/index.html</a>, die dann zu den verheerenden Auswüchsen der Finanzmarktkrise 2007/08 führten. </p>
<p>Dies wegen zu wenig, nicht wegen zu viel Regulierung!! Die Schwächung der Nationalstaaten durch die laisser faire-WTO-Verträge brachte diesen Dschungelkapitalismus. Eine Wiederstärkung der Nationalstaaten durch Deglobalisierung würde der Fehlentwicklung („freier“ Kapitalverkehr, Güterverkehr, Personenverkehr) Einhalt gebieten und einer kleinräumigen u. nachhaltigen Wirtschaftordnung wieder den Weg öffnen. </p>
<p>National, dezentral, lokal hat nun wieder Zukunft!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-131</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:57:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-131</guid>
		<description>Herr Kyriacou, der Strassenverkehr ist natürlich nicht der Bereich, wo wir heute Probleme haben. Der Finanzsektor ist etwa seit den 30er Jahren die am stärksten regulierte Branche überhaupt, und schauen Sie mal, wie regelmässig es zu Krisen kommt. Das müsste nicht sein.

Ich stehe nicht ein für Anarchie, sondern für Vertragsfreiheit und Privateigentum. Eine private Autobahn, wo die Geschwindigkeitsregeln des Betreibers gelten, wäre durchaus denkbar. Sicherheit wäre ein Wettbewerbsfaktor. Die eine Bank bietet ein Bankgeheimnis, die andere nicht. Was soll der Staat damit zu tun haben? Er verzerrt nur die Realität.

Schade, dass Sie kein Vertrauen in die Organisationsfähigkeit der Menschen haben. Sie glauben unbescheiden, ohne Politiker würde die Menschheit im Chaos versinken. Dabei ist es der Staat selber, der dauernd Probleme verursacht (Gesundheitssystem, Altervorsorge etc).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Kyriacou, der Strassenverkehr ist natürlich nicht der Bereich, wo wir heute Probleme haben. Der Finanzsektor ist etwa seit den 30er Jahren die am stärksten regulierte Branche überhaupt, und schauen Sie mal, wie regelmässig es zu Krisen kommt. Das müsste nicht sein.</p>
<p>Ich stehe nicht ein für Anarchie, sondern für Vertragsfreiheit und Privateigentum. Eine private Autobahn, wo die Geschwindigkeitsregeln des Betreibers gelten, wäre durchaus denkbar. Sicherheit wäre ein Wettbewerbsfaktor. Die eine Bank bietet ein Bankgeheimnis, die andere nicht. Was soll der Staat damit zu tun haben? Er verzerrt nur die Realität.</p>
<p>Schade, dass Sie kein Vertrauen in die Organisationsfähigkeit der Menschen haben. Sie glauben unbescheiden, ohne Politiker würde die Menschheit im Chaos versinken. Dabei ist es der Staat selber, der dauernd Probleme verursacht (Gesundheitssystem, Altervorsorge etc).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-130</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 21:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-130</guid>
		<description>Jawoll, Dominik Schönenberger, schaffen wir die Regulierung des Verkehrs ab. Öffnen wir Autobahnen in beide Richtungen, verzichten wir konsequent auf Ampeln und Wegweiser und vertrauen wir auf den Willen zur völligen Selbstorganisation. Das kommt sicher gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jawoll, Dominik Schönenberger, schaffen wir die Regulierung des Verkehrs ab. Öffnen wir Autobahnen in beide Richtungen, verzichten wir konsequent auf Ampeln und Wegweiser und vertrauen wir auf den Willen zur völligen Selbstorganisation. Das kommt sicher gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-129</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:35:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-129</guid>
		<description>Sie haben Recht, Verkehr hat Vor- und Nachteile. Doch diese lassen sich nicht objektiv feststellen. Werte sind subjektiv und individuell.

Vielleicht gibt es Ausländerfamilien, die für eine geringere Wohnungsmiete gerne mehr Lärm in Kauf nehmen?  Vielleicht gibt es Genies, die Verkehrslärm mit Ohrenstöpseln neutralisieren? Oder vielleicht entwickeln profitgierige Unternehmer lärmdämpfende Fenster?

Der Schaden durch Verkehr ist gar nicht so gross, wie Sie sich das vorstellen. Möglicherweise stellen Sie mit der staatlichen Verknappung von Parkplätzen einen grösseren Schaden an, als er durch die (von Ihnen angenommenen) zusätzlichen Autofahrten verursacht worden wäre.

Ich finde es auch toll, wenn in der Altstadt wenig Autos fahren und keine Zigis geraucht werden. Aber wir sollten vorsichtig sein, anderen Leuten gewaltsam Regeln aufzuzwingen, die über Eigentumsschutz hinausgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben Recht, Verkehr hat Vor- und Nachteile. Doch diese lassen sich nicht objektiv feststellen. Werte sind subjektiv und individuell.</p>
<p>Vielleicht gibt es Ausländerfamilien, die für eine geringere Wohnungsmiete gerne mehr Lärm in Kauf nehmen?  Vielleicht gibt es Genies, die Verkehrslärm mit Ohrenstöpseln neutralisieren? Oder vielleicht entwickeln profitgierige Unternehmer lärmdämpfende Fenster?</p>
<p>Der Schaden durch Verkehr ist gar nicht so gross, wie Sie sich das vorstellen. Möglicherweise stellen Sie mit der staatlichen Verknappung von Parkplätzen einen grösseren Schaden an, als er durch die (von Ihnen angenommenen) zusätzlichen Autofahrten verursacht worden wäre.</p>
<p>Ich finde es auch toll, wenn in der Altstadt wenig Autos fahren und keine Zigis geraucht werden. Aber wir sollten vorsichtig sein, anderen Leuten gewaltsam Regeln aufzuzwingen, die über Eigentumsschutz hinausgehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Florian Utz</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-128</link>
		<dc:creator>Florian Utz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:33:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-128</guid>
		<description>&quot;Solange Sie niemandem schaden&quot; - das ist genau der springende Punkt. Ich teile die Meinung zu hundert Prozent, dass ich mit meinem Eigentum (und im Übrigen auch sonst) soll tun und lassen dürfen, was immer ich will, solange ich damit niemanden schädige.

Die entscheidende Frage ist also, ob zusätzliche Parkplätze jemanden schädigen. Meine Antwort lautet ja, weil zusätzliche Parkplätze zusätzlichen Verkehr bringen - und somit zusätzlichen Lärm und zusätzliche Abgase. Die Bewohnerinnen und Bewohner an den Verkehrsachsen wie etwa der Rosengartenstrasse oder Am Wasser/Breitensteinstrasse spüren dies Tag für Tag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Solange Sie niemandem schaden&#8221; &#8211; das ist genau der springende Punkt. Ich teile die Meinung zu hundert Prozent, dass ich mit meinem Eigentum (und im Übrigen auch sonst) soll tun und lassen dürfen, was immer ich will, solange ich damit niemanden schädige.</p>
<p>Die entscheidende Frage ist also, ob zusätzliche Parkplätze jemanden schädigen. Meine Antwort lautet ja, weil zusätzliche Parkplätze zusätzlichen Verkehr bringen &#8211; und somit zusätzlichen Lärm und zusätzliche Abgase. Die Bewohnerinnen und Bewohner an den Verkehrsachsen wie etwa der Rosengartenstrasse oder Am Wasser/Breitensteinstrasse spüren dies Tag für Tag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-127</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:28:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-127</guid>
		<description>@Claudia Nielsen

Das ist genau das Problem. Wenn etwas dem Staat gehört, gehört es irgendwie allen und doch niemandem. Es gibt keinen rechtsamen Eigentümer, der das Eigentum sorgfältig und mit Liebe erhält, entwickelt und verteidigt. Stattdessen gibt es ein unaufhörliches Gezänk bis in alle Ewigkeit, wer darauf parkieren, urinieren, oder einen Botéllon veranstalten darf. Wenn der Grund aber privat ist, ist glasklar, wer das Sagen hat. Und niemand muss ungerechtfertigte Steuern zahlen, um die Scherben zusammenzusammeln.


@Florian Utz

Solange Sie niemandem schaden, sollten Sie auf Ihrem Grundstück machen dürfen, was sie wollen.

Die Finanzmarktregulierung in den USA genauso erstickend wie überall sonst. Die staatliche Monopolisierung und Entwertung des Geldes hat zum Kollaps in Raten von Banken und Pensionskassen geführt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia Nielsen</p>
<p>Das ist genau das Problem. Wenn etwas dem Staat gehört, gehört es irgendwie allen und doch niemandem. Es gibt keinen rechtsamen Eigentümer, der das Eigentum sorgfältig und mit Liebe erhält, entwickelt und verteidigt. Stattdessen gibt es ein unaufhörliches Gezänk bis in alle Ewigkeit, wer darauf parkieren, urinieren, oder einen Botéllon veranstalten darf. Wenn der Grund aber privat ist, ist glasklar, wer das Sagen hat. Und niemand muss ungerechtfertigte Steuern zahlen, um die Scherben zusammenzusammeln.</p>
<p>@Florian Utz</p>
<p>Solange Sie niemandem schaden, sollten Sie auf Ihrem Grundstück machen dürfen, was sie wollen.</p>
<p>Die Finanzmarktregulierung in den USA genauso erstickend wie überall sonst. Die staatliche Monopolisierung und Entwertung des Geldes hat zum Kollaps in Raten von Banken und Pensionskassen geführt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Florian Utz</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-126</link>
		<dc:creator>Florian Utz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:19:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-126</guid>
		<description>@Dominik Schönenberger

Wenn ich ein Stück Land besitze, so spielt es für die Menschen eine sehr grosse Rolle, ob ich darauf ein Wohnhaus, ein Parkhaus, eine Güllegrube oder ein Endlager für radioaktive Abfälle errichte. Deshalb finde ich es absolut richtig, dass es diesbezügliche Vorschriften gibt.

Was übrigens die Finanzkrise betrifft, so sieht man ja, ob Länder mit laschen Regulierungen (z.B. USA, Island oder Irland) oder aber Länder mit starker Regulierung (wie namentlich die skandinavischen Staaten) besser dastehen. Persönlich würde ich derzeit jedenfalls lieber in Schweden als in Island leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dominik Schönenberger</p>
<p>Wenn ich ein Stück Land besitze, so spielt es für die Menschen eine sehr grosse Rolle, ob ich darauf ein Wohnhaus, ein Parkhaus, eine Güllegrube oder ein Endlager für radioaktive Abfälle errichte. Deshalb finde ich es absolut richtig, dass es diesbezügliche Vorschriften gibt.</p>
<p>Was übrigens die Finanzkrise betrifft, so sieht man ja, ob Länder mit laschen Regulierungen (z.B. USA, Island oder Irland) oder aber Länder mit starker Regulierung (wie namentlich die skandinavischen Staaten) besser dastehen. Persönlich würde ich derzeit jedenfalls lieber in Schweden als in Island leben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Claudia Nielsen</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-125</link>
		<dc:creator>Claudia Nielsen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:05:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-125</guid>
		<description>Die Parkplätze, die zum Politikum werden, stehen häufig auf öffentlichem Grund. Und da gibt es zahlreiche Interessen, die miteinander vereinbart werden müssen: Ladenbesitzerinnen, ÖV-Benutzer, Autofahrerinnen, Velofahrer, Nachbarn... 

Aufgabe der Politik ist es, diese Konflikte zu lösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Parkplätze, die zum Politikum werden, stehen häufig auf öffentlichem Grund. Und da gibt es zahlreiche Interessen, die miteinander vereinbart werden müssen: Ladenbesitzerinnen, ÖV-Benutzer, Autofahrerinnen, Velofahrer, Nachbarn&#8230; </p>
<p>Aufgabe der Politik ist es, diese Konflikte zu lösen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Dominik Schoenenberger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-124</link>
		<dc:creator>Dominik Schoenenberger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:39:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-124</guid>
		<description>Warum sind Parkplätze ein Politikum? Warum können nicht die Besitzer von Boden frei entscheiden, ob darauf ein Parkplatz oder ein Loungesofa stehen soll? Warum mischen sich der Staat und seine machtgierigen Politiker selbst in die kleinsten Fragen des Alltags ein?

Es ist das gleiche Problem wie mit dem Finanzsystem: Zuerst mischt sich der Staat ein und reguliert alles, und dann kracht das Kartenhaus zusammen. Es passiert immer wieder in den verschiedensten Bereichen (Altersvorsorge, Gesundheitswesen, Umverteilungswerke etc), und niemand lernt die Lektion daraus: REGULIERUNG IST UNTAUGLICH.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Parkplätze ein Politikum? Warum können nicht die Besitzer von Boden frei entscheiden, ob darauf ein Parkplatz oder ein Loungesofa stehen soll? Warum mischen sich der Staat und seine machtgierigen Politiker selbst in die kleinsten Fragen des Alltags ein?</p>
<p>Es ist das gleiche Problem wie mit dem Finanzsystem: Zuerst mischt sich der Staat ein und reguliert alles, und dann kracht das Kartenhaus zusammen. Es passiert immer wieder in den verschiedensten Bereichen (Altersvorsorge, Gesundheitswesen, Umverteilungswerke etc), und niemand lernt die Lektion daraus: REGULIERUNG IST UNTAUGLICH.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Florian Utz</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-123</link>
		<dc:creator>Florian Utz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:32:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-123</guid>
		<description>Mehr Parkplätze bedeuten mehr Autoverkehr. Wer also mehr Parkplätze fordert, fordert zugleich auch mehr Autoverkehr - und somit noch mehr Belastungen für die Menschen, welche in unserer Stadt wohnen.

Das Volk hat jedoch in den letzten Abstimmungen immer wieder klar gemacht, dass die Belastungsgrenze durch den Autoverkehr erreicht ist. Ich denke, es ist langsam Zeit, dass FDP und SVP den Volkswillen zur Kenntnis nehmen - und vor allem respektieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Parkplätze bedeuten mehr Autoverkehr. Wer also mehr Parkplätze fordert, fordert zugleich auch mehr Autoverkehr &#8211; und somit noch mehr Belastungen für die Menschen, welche in unserer Stadt wohnen.</p>
<p>Das Volk hat jedoch in den letzten Abstimmungen immer wieder klar gemacht, dass die Belastungsgrenze durch den Autoverkehr erreicht ist. Ich denke, es ist langsam Zeit, dass FDP und SVP den Volkswillen zur Kenntnis nehmen &#8211; und vor allem respektieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Jacqueline Badran</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-122</link>
		<dc:creator>Jacqueline Badran</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:20:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-122</guid>
		<description>Mein KMU liegt mitten im Kreis 4 - ohne Parkplätze. Täglich kommen Kunden zu uns von überall her aus der Schweiz. Nicht ein einziges Mal war es ein Problem. Viel wichtiger ist die Nähe zum Hauptbahnhof und zum ÖV. 

Für Läden mag das in Einzelfällen leicht anders aussehen. Erwiesen ist jedoch, dass gerade Läden in Fussgängerzonen besser frequentiert werden. Und wo gibt es schon Läden in der Innenstand wo man grosse Lasten mi nach Hause schleppen müsste und diese sich nicht liefern lassen könnte?

Ich möchte niemandem etwas unterstellen, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass die Parkplatzfrage oft eine Statusfrage ist - eine Politik mit Blick in den Rückspiegel sozusagen. Früher gingen nur diejenigen per Tram, die sich kein Auto leisten konnten. Ich kenne heute noch Leute, die denken Tram und Bus seien für den «Pöbel». Eigenartig, dass sie das praktische am ÖV nicht sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein KMU liegt mitten im Kreis 4 &#8211; ohne Parkplätze. Täglich kommen Kunden zu uns von überall her aus der Schweiz. Nicht ein einziges Mal war es ein Problem. Viel wichtiger ist die Nähe zum Hauptbahnhof und zum ÖV. </p>
<p>Für Läden mag das in Einzelfällen leicht anders aussehen. Erwiesen ist jedoch, dass gerade Läden in Fussgängerzonen besser frequentiert werden. Und wo gibt es schon Läden in der Innenstand wo man grosse Lasten mi nach Hause schleppen müsste und diese sich nicht liefern lassen könnte?</p>
<p>Ich möchte niemandem etwas unterstellen, aber manchmal habe ich das Gefühl, dass die Parkplatzfrage oft eine Statusfrage ist &#8211; eine Politik mit Blick in den Rückspiegel sozusagen. Früher gingen nur diejenigen per Tram, die sich kein Auto leisten konnten. Ich kenne heute noch Leute, die denken Tram und Bus seien für den «Pöbel». Eigenartig, dass sie das praktische am ÖV nicht sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu KMU-freundliches Zürich? von Mark Balsiger</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227&#038;cpage=1#comment-121</link>
		<dc:creator>Mark Balsiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:32:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=227#comment-121</guid>
		<description>Zürich ist also KMU-freundlich. So fasse ich die bisherigen Kommentare in einem simplen Satz zusammen.

Wie sieht es mit der Parkplatzproblematik aus? In den neunziger Jahren schlossen SP und FDP einen Verkehrskompromiss. Dieser ist inzwischen sehr brüchig geworden. Das Gewerbe und die bürgerlichen Parteien machten die Parkplätze in den letzten Monaten zu einem zentralen Thema.

Das müsste doch hier auch die FDP- und SVP-Gäste aus dem Busch klopfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich ist also KMU-freundlich. So fasse ich die bisherigen Kommentare in einem simplen Satz zusammen.</p>
<p>Wie sieht es mit der Parkplatzproblematik aus? In den neunziger Jahren schlossen SP und FDP einen Verkehrskompromiss. Dieser ist inzwischen sehr brüchig geworden. Das Gewerbe und die bürgerlichen Parteien machten die Parkplätze in den letzten Monaten zu einem zentralen Thema.</p>
<p>Das müsste doch hier auch die FDP- und SVP-Gäste aus dem Busch klopfen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zuwanderung der Deutschen und zur Zukunft der Personenfreizügigkeit von Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199&#038;cpage=1#comment-120</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 07:14:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://zuerich2010.wahlbistro.ch/?p=199#comment-120</guid>
		<description>@Marc Bourgeois

In ihrem Integrationspapier spricht sich die FDP Schweiz für «Massnahmen im Bereich der politischen Partizipation» aus und  erwähnt ausdrücklich das Stimm- und Wahlrecht.

Wie schaut&#039;s denn im Kanton Zürich aus? Steht die FDP ein für ein kommunales Stimm- und Wahlrecht für Niedergelassene?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marc Bourgeois</p>
<p>In ihrem Integrationspapier spricht sich die FDP Schweiz für «Massnahmen im Bereich der politischen Partizipation» aus und  erwähnt ausdrücklich das Stimm- und Wahlrecht.</p>
<p>Wie schaut&#8217;s denn im Kanton Zürich aus? Steht die FDP ein für ein kommunales Stimm- und Wahlrecht für Niedergelassene?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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